Gregor Stäheli

Slam Poet. Moderator. Schreiber. Schwätzer.

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Lange habe ich mich dagegen gewehrt. Nun habe ich mich doch dazu durchgerungen, einen Facebook-Auftritt zu erstellen. Es gibt mehrere Gründe, weshalb ich dies lange nicht machen wollte. Einerseits habe ich nach wie vor Respekt vor der Arbeit, die es benötigt, um eine solche Seite sinnvoll zu betreiben und regelmässig mit Inhalten zu füllen. Andererseits hielt ich diese Fanpages bisher für ein Mittel, mit denen sich Minikünstler mit ihrer VornameNachnamePhotography- oder VeganHipsterCooking-Idee narzisstisch austoben können.

Doch dann dachte ich mir: „Warte mal. Ich bin auch ein Minikünstler und dazu noch der grösste Narzisst, den ich kenne. Und der schönste.“ Zudem hat schon Platon gesagt: „The beginning ist the most important part of the work“ (Ja Platon war ein englischer Grieche). Somit ist die grösste Arbeit nun zum Glück getan. Ein weiterer Beweggrund war die die Trennung zwischen Bühnenaktivität und Privatem. Ich habe nach Auftritten vermehrt Freundschaftsanfragen von Zuschauern erhalten. Und obwohl ich euch alle liebe, füge ich normalerweise nur Leute hinzu, mit denen ich im Leben mindestens ein tiefgründiges Gespräch, eine wilde Nacht oder beides gehabt habe.

Diese Seite soll  nun die Möglichkeit bieten, dass sich Interessierte (also meine Eltern) besser informieren können, wo es mich demnächst zu sehen, hören oder lesen gibt. Ich freue mich auf euch.

slam poet.

Mit nicht mehr als einem selbst­ge­schrie­be­nen Text in der Hand oder im Kopf und 6 Mi­nu­ten Zeit­bud­get muss beim Poetry Slam das Pub­li­kum für sich ge­won­nen werden. Nicht nur we­gen der tra­di­tio­nel­len Sie­ger­prä­mie – ei­ner Fla­sche Whis­ky – hat sich Gregor die­ser Auf­ga­be in den letz­ten 7 Jahr­en schon hun­derte Male ge­stellt.

moderator.

Im Wett­kampf zu stehen, ist das eine. Durch einen sol­chen zu führen, das andere. Seit rund 3 Jahren darf Gregor den Slam im Aca­pulco mo­derier­en. Ein­mal im Mo­nat wird es feu­er­poli­zei­lich eng in der Kult-Bar an der Zür­cher Lang­stras­se. Und das ist auch gut so. Denn an diesem Tra­di­tions­slam messen sich noch etablierte Künstler mit literarischen Jungfrauen.

schreiber.

Beim Poetry Slam ist die Per­­for­­mance die hal­­be Mie­te, wenn nicht gar noch mehr. Aber es gibt auch Mö­glich­kei­ten sich auf an­­de­ren Ka­­nä­len li­t­e­r­a­r­isch aus­­zu­­to­­ben. Ob Zei­tungs­ko­lum­ne, On­line­ru­brik oder Bro­schü­ren­bei­trag – Gregor schreibt ger­ne alles, was nicht ganz ernst ge­meint ist. Bis auf die Steuer­er­klä­rung.

schwätzer.

Das Wort an den Mann (oder die Frau) zu brin­gen – die­sen Auf­trag wusste Gregor be­reits als Klas­sen­kas­per zu wür­di­gen. Des­halb ist er durch­aus in der La­ge, aus der slam­me­ri­schen Kom­fort­zo­ne zu tre­ten und vor an­de­res Pu­bli­kum zu ste­hen. Bei­spiels­wei­se an Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, Schul­vor­trä­gen oder Fir­men­an­läs­sen.

agenda.

  • Sat
    27
    Aug
    2016

    Privatauftritt

    18:00Schötz LU
  • Sat
    27
    Aug
    2016

    Jazz Slam

    20:00Freilufttheater Dietikon
  • Tue
    06
    Sep
    2016

    Poetry Slam

    20:30Albani, Winterthur
  • Thu
    08
    Sep
    2016

    Privatauftritt

    20:30Kirchgemeindehaus Neumünster, Zürich
  • Fri
    09
    Sep
    2016

    Solo Auftritt

    21:00Jungbürgerfeier Wangen bei Olten
  • Sat
    10
    Sep
    2016

    Poetry Slam

    20:30Nordportal, Baden
  • Fri
    16
    Sep
    2016

    Solo Auftritt

    19:45Jungbürgerfeier Rothrist
  • Sat
    17
    Sep
    2016

    Poetry Slam

    20:30Rote Fabrik, Zürich
  • Wed
    28
    Sep
    2016

    Slam Moderation

    20:30Acapulcobar, Zürich
  • Sat
    08
    Oct
    2016

    Poetry Slam

    20:30Schiffbau, Zürich

Die Kelly Family wussten es, Elton John wusste es, ABBA wussten es, Eminem war sich seiner Sache da nicht so sicher, aber vor allem Ödipus wusste es: Mama ist die Beste.

«mama, die beste»

Diese Gesellschaft hat unzählige Probleme. Und ich bin eins davon.

«fit»

Viele sagen, sie seien schlecht im Schlussmachen. Mir fällt gerade auf, dass ich enorm schlecht im mit-mir-schluss-gemacht-worden-sein bin.

«holztüren sollten nicht stefan heissen»

Sie war so schön wie Schulfrei, so berauschend wie Radio im Tunnel und so atemberaubend wie Würgedraht.

«am ursprung des urteils»

Ich habe es langsam satt, wie die Spitex von Christoph Blocher immer nach dem Rechten sehen zu müssen.

«güsel»

Ich nahm dann aber nur das für mich brauchbare heraus und blendete den Rest einfach aus. Ich glaube das nennt man Journalismus.

«siegertyp»

Ein Fass ohne Boden ist ja immerhin noch ein Rohr.

«peter pan»

videos.

Zum Video «Peter Pan»

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Zum Video «Siegertyp»

Zum Video «Siegertyp»

Zum Video «Fit»

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bilder.

biografie.

person.

Gregor Stäheli (*1990 in Basel-Stadt) steht seit 2009 auf den Brettern, die seine Welt bedeuten – auf Poetry-Slam-Bühnen im gesamten deutsch­sprachigen Raum. Nun könnte an dieser Stelle betont werden, dass er sich schon immer für Literatur und Lyrik interessierte. Es könnte behauptet werden, dass er schon als kleiner Bücherwurm im Schlaf Goethe rezitierte. Aber all das wäre gelogen. Lesefaul und poesiefremd rutschte er mehr zufällig als prädestiniert im 19. Lebensjahr in die Slam-Szene. Seither fährt er mit learning-by-doing ziemlich gut.

stil.

Gregor Stäheli entdeckt als genauer Beobachter die lustigen, absurden, aber auch ruhigen Seiten des Lebens und verpackt das Beste daraus pointensicher in seine Texte. Ohne sich an Klischees zu vergehen, dafür mit viel Witz und Charme, bietet er Einblicke in seine Welt des zweifelnden Träumers – oft persönlich, meist selbstironisch, stets wortgewandt. So lässt er sein Publikum daran teilhaben, wie es ist, ein Siegertyp zu werden, wie man sich das müssige Studentenleben vorzustellen hat, oder welche Probleme sich aus Entscheidungs-Schwierigkeiten ergeben.
Mit zahlreichen Auftritten und Slam-Siegen hat er sich in der Schweizer Poetry-Slam-Szene einen Namen gemacht – und gehört unumstritten zu dessen wichtigsten und aktivsten Vertretern.

Ein toller Typ.

diverse kollegen

Wer soll das sein?!

barack obama

Es liegt nicht an Dir!

diverse exfreundinnen

Ich bin stolz auf Dich.

mama

Wer sind Sie und was machen Sie in meiner Wohnung?!

jennifer aniston

Der schuldet mir noch Geld!

sepp blatter

kontakt.